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Mit dem ersten Platz bei der Orientierungsfahrt der Jugendfeuerwehren in Rheda-Wiedenbrück konnte die Verler Mannschaft einen ganz tollen Erfolg vermelden.
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Am Samstag, 18.09.2004 gelang es der Verler Jugendfeuerwehr sich gegenüber allen anderen teilnehmenden Jugendfeuerwehren aus dem Kreis Gütersloh durchzusetzen. Nach 12 Spielen voller Spaß und Abwechslung, die der Jugendfeuerwehrwart der Stadt Rheda-Wiedenbrück Ron Schröter mit seinen Mitstreitern ausgearbeitet hatte, standen sie als Sieger fest. Entsprechend stolz präsentierten die 18 Jungs und fünf Mädchen nach der Siegerehrung den Pokal und die Urkunde.
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Geschicklichkeit und Ausdauer waren bei den verschiedenen Spielen gefragt. So beispielsweise beim Badewannenrennen in der Schwimmhalle der Matthias-Claudius-Schule: Innerhalb von sechs Minuten mussten die Jugendfeuerwehrleute in einer Badewanne möglichst weit vorankommen. Die Distanz der beiden wurde zum Schluss addiert. Die später siegreichen Verler schafften zwar immerhin (überdurchschnittliche) 160 Meter, die Mannschaft der Gütersloher aber 269 Meter. Dabei verausgabten sich die Jugendlichen aber offenbar so sehr, dass sie in der Endabrechnung auf dem letzten Platz landeten und die „Rote Laterne“ mit nach Hause nehmen mussten.
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Am Gerätehaus wartete dann der „Sockenlauf“ auf die jungen Feuerwehrleute. Hier mussten sie aus einem riesigen Bassin Strümpfe mit einer Angel fischen, dann zu einem Signalgeber laufen und auslösen, damit der Nächste angeln konnte. Währenddessen lief der erste weiter zu einer Markierung und warf den Socken über eine „Mauer“, wo er von einem Kollegen mit einem „Catcher“ aufgefangen wurde. Nur die vollständigen Paare zählten in der Endabrechnung. Und auch als „Ballonritter“ konnten sich die Jungen und Mädchen betätigen, hier saß einer in einer Schubkarre mit verbundenen Augen während sein Mitstreiter schob. Der „Blinde“ musste durch entsprechende Tipps des Kollegen einen mit Wasser gefüllten Luftballon mit seiner Speerspitze treffen und zum platzen bringen - Teamarbeit der besonderen Art.
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Angespornt von den "schweren" Verletzungen von Julia Berenbrinker (Schnittwunde am Finger) und Romina Franzlübbers am rechten Armgelenk schienen sich die Verler Feuerwehrleute so für ihre Kameradinnen einzusetzen, dass sie schließlich wiederum als Sieger feststanden. Wie schon bei den Feuerwehrtechnischen Wettkämpfen beim Kreisjugendfeuerwehrtreffen Ende Juli, als der Verler Mannschaftsgeist ebenfalls von niemand anders zu bezwingen war.
Nur der Verler Jugendfeuerwehrwart Dirk Costantino war nicht so ganz glücklich mit dem Erfolg. Schließlich muss er nun mit seiner Crew in 2005 den Wettkampf organisieren – und das macht eine Menge Arbeit....
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