1. Vorwort
2. Rückblick auf die Generalversammlung 2011
3. Der Löschzug Verl im Berichtsjahr
4. Das Jahr im Überblick
5. Aus den Einsatzberichten
6. Aus- und Fortbildung
7. Auch das geschah in 2011
8. Förderverein
9. Brandschutzbedarfsplan
10. Ihre Feuerwehr im Jahr 2012
1. Vorwort
Liebe Leserinnen und Leser,
schon traditionell möchten wir Ihnen
mit dem jetzt vorliegenden Jahresbericht
für das Jahr 2011 nicht nur einen Überblick über das Einsatz- und Ausbildungsgeschehen geben, sondern Ihnen auch
aufzeigen, was Ihren Löschzug Verl in
diesem Jahr besonders bewegt und beeinflusst hat.
Wir hoffen, dass wir Ihnen wieder einen kurzweiligen Jahresbericht zusammenstellen konnten, der die wesentlichen
Zahlen, Daten und Fakten ebenso beinhaltet, wie die vielen besonderen Situationen
und Begebenheiten, die Ihre Feuerwehr in
diesem Jahr begleitet haben.
Für das Jahr 2012 wünschen wir Ihnen und Ihren Angehörigen alles Gute, viel
Gesundheit, Glück, Erfolg und Lebensfreude und hoffen auf eine weiterhin gute Zu-
sammenarbeit.
2. Rückblick auf die Generalversammlung 2011
Schon vor Beginn der Generalversammlung am Samstag, 22. Januar 2011,
konnte an diesem Tag ein neuer Mannschaftstransportwagen (MTW) auf Basis
VW Crafter mit dem kirchlichen Segen versehen und von Bürgermeister Paul
Hermreck in den Dienst des Löschzuges
Verl gestellt werden.
Der neue Mannschaftstransportwagen (MTW)
Im Anschluss an die Fahrzeugübergabe
fand dann die Generalversammlung erstmalig im Schulungsraum des neuen Feuerwehrgerätehauses am Florianweg statt.
Nach der Begrüßung durch den Löschzugführer Erwin Kleinemeier und dem Gedenken an die verstorbenen Mitglieder und
Freunde der Feuerwehr wurden zunächst
die Ehrungen für jeweils 35 Jahre aktiven
Dienst in der Feuerwehr vorgenommen.
In diesem Jahr konnten gleich fünf Kameraden mit Feuerwehr-Ehrenzeichen in
Gold durch Bürgermeister Paul Hermreck ausgezeichnet werden. Über diese Auszeichnung konnten sich die Kameraden
Werner Hartkemper, Erwin Kleinemeier,
Ulrich Krieftewirth, Udo Müscher und Andreas Tellenbröker freuen. Im Anschluss an diesen Tagesordnungspunkt präsentierte Schriftführer
Thomas Heitjohann den Jahresrückblick
auf das Jahr 2010, an den sich der Jahresbericht der Jugendfeuerwehr Verl anschloss. Nach verschiedenen Grußworten, die
diesem Tagesordnungspunkt folgten,
konnten dann durch den Leiter der Feuerwehr Verl, Heiner Panreck, folgende Beförderungen vorgenommen werden:
zum Feuerwehrmann
Fink, Chris-Jan**
Franzbohnenkamp, Jonas**
Hindermann, Christian**
Rieckhaus, Christoph**
Tellenbröker, Thomas**
Steffenfauseweh, Thomas
(** aus der Jugendfeuerwehr)
zum Oberfeuerwehrmann
Helfbernd, Timo
zum Unterbrandmeister
Krabbe, Gerald
zum Brandmeister
Neißkenwirth, Andreas
3. Der Löschzug Verl im Jahr 2011
3.1. Zugführung
Der Löschzug Verl wurde auch in diesem Jahr von Stadtbrandinspektor Erwin Kleinemeier und seinen beiden Stellvertretern Martin Wanders und Thomas Heitjohann geleitet. Sie wurden hierbei von weiteren Führungskräften im Löschzug Verl tatkräftig unterstützt.
3.2. Vorstand
Nach den Wahlen im Januar 2011 setzt
sich der Vorstand des Löschzuges Verl wie
folgt zusammen:
Schriftführer:
Thomas Heitjohann
Stefan Wiesemann (Stellv.)
Sven Solyntjes (Stellv.)
Kassierer:
Udo Müscher
Dirk Fortmeier (Stellv.)
Stefan Schröder (Stellv.)
Festausschuss:
Frank Fortmeier
Gerald Krabbe
Andreas Neißkenwirth
Mannschaftssprecher:
Marco Gavez
3.3. Ehrenabteilung
Der Ehrenabteilung des Löschzuges
gehören derzeit achtzehn Kameraden an,
die sich unter Führung des "Alterspräsidenten" Manfred Venker in regelmäßigen Abständen treffen und auch bei Veranstaltungen des Löschzuges immer wieder zahlreich vertreten sind.
Der älteste Kamerad in
dieser Runde ist Heinz Tellenbröker mit 82
Jahren.
3.4. Einsatzabteilung
Zum Jahresende 2011 waren in der
Einsatzabteilung des Löschzuges Verl
insgesamt 74 Kameraden aktiv.
Im Verlauf
des Jahres gab es einige Veränderungen
im Personalbereich.
So haben wir uns im Berichtsjahr mit
den Kameraden Sebastian Scheidel (von
der Feuerwehr Hamm), Sven Holtkamp
(von der Feuerwehr Harsewinkel) und
Louis Fechtelkord (aus der Jugendfeuerwehr) verstärkt. Als Feuerwehrmannanwärter ist zudem Edip Gabriel im Jahresverlauf zu uns gekommen.
Aus unterschiedlichen Gründen haben
im Verlauf des Jahres leider Olaf Klau,
Claudia Schusdziarra, Mark Steffenfauseweh und Dirk Wanders den Löschzug Verl
verlassen.
Per 31.12.2011 setzt sich die Einsatzabteilung des Löschzuges Verl somit wie
folgt zusammen:
| 1 |
FMA |
Feuerwehrmann-Anwärter |
| 15 |
FM |
Feuerwehrmänner |
| 10 |
OFM |
Oberfeuerwehrmänner |
| 10 |
HFM |
Hauptfeuerwehrmänner |
| 22 |
UBM |
Unterbrandmeister |
| 1 |
BM |
Brandmeister |
| 6 |
OBM |
Oberbrandmeister |
| 5 |
HBM |
Hauptbrandmeister |
| 1 |
BI |
Brandinspektor |
| 1 |
BOI |
Brandoberinspektor |
| 2 |
StBI |
Stadtbrandinspektoren |
| 74 |
Feuerwehrkameraden gesamt |
Der Altersdurchschnitt im Zug liegt bei 36,6 Jahren. Unser "Jüngster" ist derzeit Louis Fechtelkord mit 18 Jahren - unser "Senior" im Zug ist der Hauptfeuerwehrmann Franz-Hubert Wittenborg mit 59 Jahren.
4. Das Jahr im überblick.
Ein sehr ruhiges Jahr – so könnte die Überschrift über dieser Rubrik ebenfalls
lauten. Das abgelaufene Jahr ist das erste
seit 2005, welches mit weniger als 100 Einsätzen abgeschlossen wurde.
Die Einsätze 2011 teilen sich wie folgt auf:
(in Klammern die Zahlen aus 2010)
| 27 |
Brandeinsätze [22], davon |
|
23 |
Kleinbrände [19] |
|
1 |
Mittelbrände [2] |
|
3 |
Großbrände [1] |
| 14 |
Öleinsätze [11] |
| 40 |
Hilfeleistungen [53] |
| 14 |
Fehleinsätze [13] |
| 4 |
Nachbarliche Hilfen [8] |
Somit ist der Löschzug in 2011 zu insgesamt 99 Einsätzen (2010: 107 Einsätze) gerufen worden.
Das entspricht einem
Rückgang von 8%. Die Einsatzstunden sind
von 2.810 in 2010 auf jetzt 2.455 Stunden
gesunken.
Für die Beseitigung auslaufender Kraftstoffe nach Verkehrsunfällen oder die Beseitigung von Ölspuren wurden in diesem
Jahr insgesamt 900 kg Bindemittel eingesetzt.
Doch nicht nur die Einsätze waren in diesem Jahr rückläufig, auch die Fülle an
anderen Terminen hat etwas abgenommen. Wenngleich das Jahr 2011 auch weiterhin nahezu jede Woche neben dem Einsatz- und Ausbildungsdienst zahlreiche Termine für die Kameradinnen und Kameraden im Gepäck hatte. Besonders die Kameraden aus dem Führungskreis wurden in diesem Jahr z.B. durch die Mitarbeit im Arbeitskreis Fahrzeugbeschaffung oder bei der Erarbeitung des Brandschutzbedarfsplanes zusätzlich gefordert.
5. Aus den Einsatzberichten
Nachfolgend möchten wir Ihnen gern
anhand einiger besonderer Einsatzlagen
beispielhaft aufzeigen, welche Aufgaben in
diesem Jahr unter anderem zu bewältigen
waren.
Einsatz Nr. 14 / 2011
31. Januar 2011 - 23:13 Uhr
Alarmstichwort: "Technische Hilfe 2 - eingeklemmte Person"
Einsatzstelle: Sender Straße, Verl
An diesem späten Abend wurden die Einsatzkräfte beider Löschzüge (wieder einmal) zu einem schweren Verkehrsunfall auf der Sender Straße gerufen. Ein PKW war aus Sende kommend nach rechts von der Fahrbahn abgekommen und vermutlich aufgrund heftigen Gegenlenkens quer über die Straße geschleudert. Das Fahrzeug prallte mit der rechten Fahrzeugseite und anschließend mit dem Dach gegen einen Baum.
Die Wucht des Aufpralls war so heftig, dass für die 21 Jahre alte Fahrerin und ihre 20-jährige Beifahrerin jede Hilfe zu spät kam. Bei Eintreffen der ersten Rettungskräfte konnten diese nur noch den Tod der jungen Frauen feststellen. Den Einsatzkräften blieb nur die traurige Pflicht, die beiden Unfallopfer aus dem völlig zerstörten Wrack zu bergen.
Einsatz Nr. 21 / 2011
21. Februar - 19:03 Uhr
Alarmstichwort: "Feuer 3 - Scheunenbrand"
Einsatzstelle: Binnerweg, Verl
Einige Kameraden waren zu diesem Zeitpunkt bereits am Gerätehaus, um den Übungsdienst an diesem Abend vorzubereiten, als plötzlich das Alarm-Fax anlief und die Funkmeldeempfänger auslösten.
"Scheunenbrand am Binnerweg" – so die Meldung. Sehr schnell konnten die Einsatzfahrzeuge vollbesetzt ausrücken. Bei Eintreffen der Kräfte schlugen bereits Flammen aus einem Teil einer Scheune, der offensichtlich als Werkstatt genutzt wurde.
Mit den eingeleiteten Erstmaßnahmen galt es, eine Ausbreitung des Brandes auf die nicht betroffenen Teile der Scheune und auf angrenzende Gebäudeteile zu verhindern. Bei eisigen Temperaturen, bei denen der Wassernebel auf der Einsatzkleidung schnell einen Eispanzer bildete, wurde der Brand umgehend bekämpft.
Aufgrund der Rauchentwicklung war ein massiver Einsatz von Atemschutzgeräten erforderlich. Den eingesetzten Kräften aus Verl und Kaunitz gelang es, ein Übergreifen der Flammen auf andere Bereiche zu verhindern, so dass der Schaden auf den betroffenen Bereich beschränkt werden konnte und auch die Dachkonstruktion kaum in Mitleidenschaft gezogen wurde. Lediglich die beiden in dem Werkstattbereich abgestellten Fahrzeuge sowie die Einrichtung der Werkstatt waren nicht mehr zu retten.
Da sich das Brandobjekt im Außenbereich befand, musste zur Sicherstellung der Löschwasserversorgung eine ca. 500m lange Schlauchleitung von den Kameraden des Löschzuges Kaunitz zu einem Graben am Diekweg verlegt werden. Zwischenzeitlich wurde die Wasserversorgung durch ein Großtanklöschfahrzeug des Löschzuges Spexard sichergestellt. Nach vier Stunden konnte der Einsatz beendet werden und die Einsatzmaterialien in den Gerätehäusern wieder "aufgetaut" werden.
Einsatz Nr. 37 / 2011
20. April - 09:01 Uhr
Alarmstichwort: "Technische Hilfe 2 – eingeklemmte Person"
Einsatzstelle: Gütersloher Straße, Verl
An diesem Mittwochmorgen geriet ein PKW aus ungeklärter Ursache in den Gegenverkehr und stieß dort ungebremst mit einem entgegenkommenden LKW zusammen. Nach ersten Meldungen war die Fahrerin des PKW in ihrem Fahrzeug eingeklemmt. Daher wurden neben den Kräften des Rettungsdienstes auch die Feuerwehr Verl mit beiden Löschzügen alarmiert. Kurz vor Eintreffen des ersten Löschfahrzeuges konnte der Rettungsdienst jedoch schon die Befreiung der Fahrerin melden.
Die Einsatzkräfte des Löschzuges Verl übernahmen die Absicherung der Einsatzstelle und trafen unterstützende Maßnahmen für den Rettungsdienst. Neben der Fahrerin des PKW waren zwei weitere Unfallzeugen mit Schock rettungsdienstlich zu versorgen.
Da die Unfallursache zunächst vollkommen unklar war und die gesamte Straße von einem Trümmerfeld übersät war, verblieben einige Einsatzkräfte zur Unterstützung der Polizei bei der Unfallaufnahme und der anschließenden Reinigung der Fahrbahn vor Ort. Für die Dauer der Maßnahmen blieb die Gütersloher Straße in dem Bereich der Unfallstelle für die Dauer von fast fünf Stunden komplett gesperrt. Die Fahrerin des PKW ist später im Krankenhaus an den Unfallfolgen verstorben.
Einsatz Nr. 59 / 2011
28. Juni - 10:36 Uhr
Alarmstichwort: "Technische Hilfe 2 – ABC-Einsatz"
Einsatzstelle: Berensweg, Verl
Bei Reparaturarbeiten an der Kühlanlage eines fleischverarbeitenden Betriebes waren an diesem Morgen größere Mengen Ammoniak ausgetreten und hatten einen Arbeiter verletzt. Aufgrund dieser Verletzungen wurde zunächst der Rettungsdienst alarmiert.
Unter Berücksichtigung der vorgefundenen Lage wurde dann durch den Rettungsdienst die Feuerwehr mit dem Einsatzstichwort "ABC-Einsatz" nachalarmiert. Neben den Löschzügen Verl und Kaunitz wurde parallel der Löschzug Spexard alarmiert, da sich das Schadensobjekt in dem entsprechenden Einsatzgebiet Sürenheide befindet.
Bei sommerlicher Hitze lag die Aufgabe der Einsatzkräfte unter Leitung des Wehrführers Heiner Panreck zunächst darin, die austretenden Ammoniakgase unter massivem Wassereinsatz niederzuschlagen bzw. zu binden.
Parallel gingen Einsatzkräfte in Chemikalienschutzanzügen in den direkten Schadensbereich vor, um die Leckage zu schließen und ein weiteren Austritt von Ammoniak zu verhindern. Hierbei wurden die eingesetzten Kräfte durch Personal der Berufsfeuerwehr Gütersloh unterstützt, die unter anderem weitere Gerätschaften mit verschiedenen Abrollbehältern (AB Atemschutz, AB-Gefahrgut, AB-Einsatzleitung) zur Einsatzstelle brachten.
Im Verlauf des Einsatzes mussten umfangreiche Messungen im Innen wie auch im Außenbereich vorgenommen werden. Hierzu wurde auch der ABC-Zug des Kreises Gütersloh alarmiert. Das eingesetzte Löschwasser wurde zunächst aufgefangen und erst nach einer Analyse und Abklärung der Unbedenklichkeit durch den Abwasserbetrieb dem Kanalnetz zugeführt. Durch massiven Lüftereinsatz wurde der betroffene Produktionsbereich von den Ammoniakgasen befreit.
Im Laufe des Einsatzes wurden insgesamt sechs Personen rettungsdienstlich versorgt. Nach ca. sieben Stunden konnten die letzten Einsatzkräfte einrücken.
Einsatz Nr. 61 / 2011
05. Juli - 14:04 Uhr
Alarmstichwort: "Feuer - Brennt Industriehalle"
Einsatzstelle: Industriestraße, Verl
Nur wenige Tage nach dem ABC-Einsatz am Berensweg verhieß diese Alarmmeldung bei den Kameraden ebenfalls nichts Gutes. Bei einem metallverarbeitenden Betrieb an der Industriestraße war aus ungeklärter Ursache ein Stapel Paletten im Außenbereich in Brand geraten. Bei sommerlichen Temperaturen hatte das Feuer rasch auf die Außenhaut der Industriehalle übergegriffen und drohte nun, sich auf die Produktion auszubreiten.
Neben den Löschzügen aus Verl, Kaunitz und Spexard wurde auch der Löschzug Friedrichsdorf zur Unterstützung angefordert. Da die eigene Drehleiter noch zur Generalüberholung in der Werkstatt war, wurden durch den ersteintreffenden Einheitsführer umgehend die Drehleitern aus Gütersloh und Rietberg zur Unterstützung angefordert.
Unter Vornahme von drei C-Rohren sowie einem Schwerschaumrohr konnten die Flammen eingedämmt werden, so dass ein Übergreifen der Flammen auf die Produktion verhindert werden konnte.
Neben den beschriebenen Einsatzbeispielen aus dem Jahr 2011 rückte der Löschzug zu einer Vielzahl von kleineren Brandeinsätzen wie auch technischen Hilfeleistungen aus. Vermehrt wurden wir in diesem Jahr zur Unterstützung des Rettungsdienstes, z.B. zur Tragehilfe oder bei verschlossenen Türen, alarmiert. Auch die Polizei forderte mehrfach die Einsatzkräfte zur Unterstützung bei Unfallaufnahmen an.
Drei Mal rückten wir zur Unterstützung in den Löschbezirk Kaunitz aus. Zur Unterstützung der Feuerwehr Rietberg bei einem Industriebrand in Neuenkirchen wurden wir ebenfalls mit der Drehleiter angefordert. Von den insgesamt sechs Alarmierungen durch automatische Brandmeldeanlagen stellten sich vier als Fehlalarme heraus. Bei zwei Alarmen aus dem Altenheim handelte es sich dagegen um tatsächliche Einsätze.
6. Aus- und Fortbildung
6.1. Ausbildung im Löschzug
Insgesamt wurden in 2011 an den insgesamt 23 Übungsabenden mit Gruppenausbildung, weiteren 21 "Kleinen Diensten" sowie vier Sonderübungen total 3.669 Stunden für die Aus- und Fortbildung am Standort geleistet.
6.2. Ausbildung an der Kreisfeuerwehrschule in St. Vit
An der Kreisfeuerwehrschule in St. Vit wurden im Berichtsjahr insgesamt 23 Lehrgänge von den Kameraden an mehreren Wochenenden besucht, um in den verschiedenen Fachbereichen ausgebildet zu werden. So konnten folgende Lehrgänge erfolgreich absolviert werden:
Sprechfunk
Kleinemeier, Isabeau (Jan´11)
Hermreck, Simon (Jan´11)
Tellenbröker, Thomas (Mär´11)
Franzbohnenkamp, Jonas (Apr´11)
Hindermann, Christian (Jun´11)
Atemschutzgeräteträger
Schusdziarra, Claudia (Jan´11)
Pelkmann, Andre (Mai´11)
Brechmann, Dominik (Nov´11)
Maschinist
Wiesemann, Sascha (Jan´11)
Schreibvogel, Niklas (Feb´11)
Gavez, Marco (Sep´11)
Technische Hilfe I
Willinghöfer, Tim (Jan´11)
Scheidel, Sebastian (Okt´11)
Truppführer (F II)
Krabbe, Gerald (Feb´11)
Pelkmann, Andre (Nov´11)
Meyer, Lennart (Nov´11)
Drehleitermaschinist (DLMa)
Helfbernd, Timo (Sep´11)
ABC-Fortbildung (ABC F)
Hornschuh, Gerd (Mai´11)
Truppführer-Fortbildung (F II F)
Schröder, Stefan (Nov´11)
Gruppenführer-Fortbildung (F III F)
Kretzschmar, Klaus (Jun´11)
Absturzsicherung (AbStuSi)
Ortjohann, Alexander (Jul´11)
Umgang mit der Motorkettensäge(MKS)
Gavez, Marco (Mär´11)
Meyer, Lennart (Dez´10)
Pelkmann, Andre (Dez´10)
Schreibvogel, Niklas (Dez´11)
Seminar Technische Einsatzleitung Kreis Gütersloh – Sachgebiet 4 – am 26.06.2011
Panreck, Heiner
Wanders, Martin
Heitjohann, Thomas
Zusätzlich wurden noch folgende Ausbildungen im Jahresverlauf absolviert:
Fahrsicherheitstraining Verkehrswacht Gütersloh
Pelkmann, Andre
Steffenfauseweh, Thomas
Fahrsicherheitstraining-Aufbaukurs Verkehrswacht Gütersloh
Adamczak, Michael
Hartkemper, Norbert
Wiesemann, Andreas
6.3. Ausbildung am Institut der Feuerwehr NRW in Münster
Im Jahr 2011 wurden am Institut der Feuerwehr (IdF) NRW in Münster wieder einige Tagesseminare für Führungskräfte erfolgreich besucht:
Einsatznachbesprechung(S ENB 2/2011)
StBI Kleinemeier, Erwin
Technik und Beschaffung(S F 5/2011)
StBI Kleinemeier, Erwin
BI Heitjohann, Thomas
HBM Lütkebohle, Bernd
OBM Fortkord, Raphael
OBM Kretzschmar, Klaus
6.4. Sonstige Ausbildungsveranstaltungen
6.4.1. Ausbildung Brandsimulationsanlage Lemgo
Am 26.02.2011 konnten wir mit einer Gruppe an einem Training zur "Heißausbildung" in der Brandsimulationsanlage in Lemgo teilnehmen. Hier lernen die Einsatzkräfte unter realen Bedingungen zum Beispiel, wie im Innenangriff bei Wohnungsbränden vorzugehen ist.
Vom Löschzug Verl waren in diesem Jahr folgende Teilnehmer gemeldet:
Brechmann, Dominik
Gavez, Marco
Helfbernd, Timo
Lütkebohle, Bernd
Wiesemann, Sascha
Schusdziarra, Claudia
Willinghöfer, Tim
6.4.2. Erste-Hilfe-Lehrgang
In der Zeit vom 07.11. bis zum 26.11.2011 nahmen folgenden Kameraden mit Erfolg an einem Erste-Hilfe-Lehrgang teil:
Fink, Chris
Franzbohnenkamp, Jonas
Hartkemper, Norbert
Heitjohann, Thomas
Hindermann, Christian
Hornschuh, Gerd
Hornschuh-Peters, Jörg
Ölschläger, Martin
Solyntjes, Sven
Wittenborg, Franz-Hubert
Wir gratulieren an dieser Stelle recht herzlich!
6.5. Leistungsnachweis 2011
An der Prüfung zum Leistungsnachweis des Verbandes der Feuerwehren NRW am 09. April 2011 an der Kreisfeuerwehrschule in St. Vit nahmen wieder drei Gruppen mit großem Erfolg teil.
Hierbei konnten folgende Sonderstufen erreicht werden:
Leistungsabzeichen in Bronze (1. erfolgreiche Teilnahme )
Fink, Chris-Jan
Franzbohnenkamp, Jonas
Hindermann, Christian
Schusdziarra, Claudia
Leistungsabzeichen in Silber (3. erfolgreiche Teilnahme )
Meyer, Lennart
Schreibvogel, Niklas
Leistungsabzeichen in Gold (5. erfolgreiche Teilnahme )
Helfbernd, Timo
Pelkmann, Andre
Leistungsabzeichen in Gold auf grünem Grund (20. erfolgreicheTeilnahme)
Fortkord, Raphael
Hornschuh, Jörg
Doch nicht nur die einzelnen Teilnehmer konnten Auszeichnungen erreichen...
Nach den hervorragenden Ergebnissen der letzten Jahre mussten sich die Teilnehmer aus Verl in diesem Jahr ganz knapp geschlagen geben. Die Gruppe aus Batenhorst war einen Hauch besser, so dass wir in diesem Jahr nicht den ersten Platz aus dem Vorjahr verteidigen konnten.
Dennoch erreichte die Gruppe "Verl 1" unter Leitung von Oberbrandmeister Klaus Kretzschmar einen hervorragenden 2. Platz und wurde auf der Jahresdienstbesprechung am 25. November 2011 in der Kreisfeuerwehrschule St. Vit entsprechend mit einem Pokal und einer Urkunde geehrt.
Von dieser Stelle aus den beteiligten Kameraden und Ausbildern noch mal herzlichen Glückwunsch und vielen Dank für das tolle Ergebnis!
7. Auch das geschah in 2011
Neben Ausbildung und Einsatzdienst waren wir im abgelaufenen Jahr auch noch bei vielen anderen Terminen gefordert. Nachfolgend nur einige herausragende Termine aus dem prall gefüllten Terminkalender des Jahres 2011:
Vom 24. bis zum 26. Juni 2011 fand das Kreisjugendfeuerwehr-Zeltlager in Kaunitz statt. Auch hier haben wir mit einigen Kameraden das Organisationsteam unterstützt.
Am 09.07.2011 fand der diesjährige Verbandstag statt, den wir ebenfalls mit einer Abordnung besuchten.
Die "Lange Nacht der Jugendfeuerwehr" fand am 23. / 24.09.2011 im Feuerwehrgerätehaus Verl statt. Hier erlebten die Mitglieder der Jugendfeuerwehr einen anstrengenden und aufregenden 24-Stunden-Dienst, bei dem einige "Einsätze" abzuarbeiten waren. Als Höhepunkt forderte die Abschlussübung an der Brisseschule in Verl-Sende alle Beteiligten noch mal besonders heraus. Es hat allen Kameraden viel Spaß gemacht, die Jungen und Mädchen bei dieser Aktion zu begleiten.
Am 08. Oktober 2011 fand die diesjährige Großübung bei der Firma Nobilia in Kaunitz statt. Bei dieser Übung, an der auch Kräfte aus den Löschzügen Neuenkirchen, Spexard, Schloß Holte, Stukenbrock, Lippling, Hövelhof sowie der Werkfeuerwehr Miele beteiligt waren, ging es in erster Linie darum, die Wasserversorgung für das Objekt zu testen. So wurde unter anderem eine Versorgungsleitung über eine Distanz von 1,2 Kilometern aufgebaut und die werkseigenen Zisternen für die Brandbekämpfung "angezapft".
Parallel zur Löschwasserversorgung wurde während der Übung die Kommunikation unter den verschiedenen Einsatzabschnitten geübt. Erstmalig ging hierbei die von der Firma Nobilia installierte Gebäudefunkanlage in den Echtbetrieb. Alle Übungsszenarien wurden erfolgreich abgearbeitet.
Die Erkenntnisse aus dieser Übung gehen in die weitere Planung etwaiger Ernstfälle mit ein. Insgesamt waren über 200 Einsatzkräfte mit 33 Fahrzeugen an dieser Übung beteiligt.
Neben den vielen dienstlichen Terminen darf die Pflege der Kameradschaft nicht zu kurz kommen. Hierzu hielt das Jahr einige Veranstaltungen für uns parat:
Zusammen mit unseren Partner/innen und Kindern ging es dann als Familienausflug am 29.05.2011 in den Dinopark nach Münchehagen mit anschließendem Grillen und gemütlichem Beisammensein bei der Feuerwehr Loccum.
Am 16. Juli fand aus einer Laune heraus ein Beach-Volleyball-Turnier zusammen mit Kameraden aus Kaunitz statt. Bei gutem Wetter, besten Platzverhältnissen und noch besserer Laune hatten alle viel Spaß bei dem Turnier, das maßgeblich von Franz-Hubert Wittenborg organisiert worden war.
Unser traditionelles Vogelschießen fand am 01. Oktober auf dem Schießstand der St.Georg-Schützen in der Sürenheide statt, bei dem Gerd Hornschuh in diesem Jahr die Königswürde errang. Zusammen mit seinem Hofstaat feierten wir anschließend zünftig auf dem Oktoberfest in der Sürenheide.
Die Ferienspiele des Droste-Hauses mit einer großen Kinderschar fanden am 19.08.2011 erstmalig an unserem neuen Standort am Florianweg statt. Viele weitere Besuchergruppen, Kindergärten und Grundschulklassen kamen in diesem Jahr zu uns, um sich über die Arbeit der Feuerwehr und den Standort zu informieren.
Wir leisteten zudem Sicherheitsdienste bei verschiedensten Veranstaltungen in der Stadt Verl, wie z.B. bei Martinszügen, und begleiteten aktiv auch viele Aktionen verschiedener Vereine.
Gemeinsam mit der Ehrenabteilung und der Jugendfeuerwehr feierten wir am 27. November 2011 unseren traditionellen Gottesdienst in der St.-Anna-Pfarrkirche zu Verl. Im Anschluss daran stimmten wir uns bei einem gemeinsamen Frühstück im Feuerwehrgerätehaus auf die Weihnachtszeit ein.
Unseren Jahresabschluss feierten wir am 16.12.2011 auf rustikale Art und Weise. Bei "Schwein am Spieß" und entsprechenden Getränken trotzten wir dem nasskalten Wetter und ließen das Jahr in gemütlicher Runde ausklingen.
Zusätzlich wurden im Rahmen der Brandschutzerziehung Kindergärten und Schulen von den Kameraden besucht und nach der Einweihung des Feuerwehrgerätehauses bereits einige Besuchergruppen in unserem neuen Standort empfangen.
8. Förderverein Feuerwehr Verl – Löschzug Verl e.V.
Das Jahr 2012 stand ganz im Zeichen der Fortführung der Restaurierung unserer alten Kraftfahrdrehleiter. Der Fortschritt ist nunmehr auch für alle sichtbar. Neben der Instandsetzung der kompletten Elektrik, ein wesentlicher Kostenpunkt in diesem Jahr, bei der unser "Projektleiter" Hermann Pape zusammen mit Manfred Venker tatkräftige Unterstützung durch Herrn Josef Faltis erfuhr, sind auch weitere Teile am Fahrerhaus lackiert worden.
Der absolute Höhepunkt folgte dann im November: Am Samstag, dem 05.11.2011 war es endlich soweit! Unsere alte Drehleiter vom Typ Metz KL26+2 auf MAN-D1-Fahrgestell aus dem Jahr 1936 feierte ein weiteres Mal "Hochzeit", als das restaurierte Leiterpaket wieder auf das Fahrgestell montiert werden konnte.
Ein weiterer wichtiger Meilenstein bei unserem Projekt ist nun erreicht. So können wir zuversichtlich sein, dass die Restaurierung der Drehleiter im Jubiläumsjahr 2013 abgeschlossen sein wird. Schon jetzt ein herzliches Dankeschön an alle, die uns bis hierhin auf unterschiedliche Weise unterstützt haben.
Neben den notwendigen Investitionen in den Oldtimer wurde auch der Löschzug Verl wieder unterstützt. Neben Lehrunterlagen für die Ausbildung im Löschzug wurde auch eine Nähmaschine für die Kleiderkammer beschafft.
9. Brandschutzbedarfsplan
Wie schon im vergangenen Jahr an dieser Stelle berichtet, galt es zu Beginn dieses Jahres, den Brandschutzbedarfsplan für die Stadt Verl fortzuschreiben.
Der vorzulegende Entwurf, der vom Fachbereich Sicherheit/Ordnung in Zusammenarbeit mit der Feuerwehr Verl erarbeitet worden ist, musste zusätzliche Aspekte berücksichtigen, die sich aus den neuen Verpflichtungen der Stadt Verl ergeben. Gemäß § 13 FSHG sind große kreisangehörige Städte und mittlere kreisangehörige Städte verpflichtet, für den Betrieb einer ständig besetzten Feuerwache hauptamtliche Kräfte einzustellen. Die Bezirksregierung kann dazu Ausnahmen zulassen, wenn der Brandschutz auch ohne hauptamtliche Kräfte sichergestellt wird.
Den Antrag auf Befreiung hat die damalige Gemeinde Verl bereits am 22.12.2009 gestellt. Die Grundlage für die Beurteilung der Leistungsfähigkeit bietet der Brandschutzbedarfsplan, da hierin Schutzziele und in der Statistik ablesbare "Erfolge" sowie die eventuell erforderlichen Verbesserungsmaßnahmen niedergelegt sind.
Ein wesentlicher Punkt im Brandschutzbedarfsplan ist die Erreichung des Schutzzieles "Hilfsfrist", d.h. in welcher Zeit nach der Alarmierung treffen die Einsatzkräfte an der Schadensstelle ein und in welcher Personalstärke. Da in dem neuen Brandschutzbedarfsplan eine Anpassung der Hilfsfristen auf den neuesten Stand vorgenommen worden ist, d.h.
8 Minuten nach Alarmierung = 9 Einsatzkräfte vor Ort
13 Minuten nach Alarmierung = + 7 Einsatzkräfte vor Ort
sind gerade die Randbereich der Stadt Verl noch schwieriger abzudecken, als das nach den bisherigen Vorgaben der Fall war.
Gerade im Bereich des Ortsteils Sürenheide ist in Teilbereichen eine Erreichung dieser Hilfsfristen unter den gegebenen Umständen nicht zu realisieren. Aus diesem Grunde wurden im Rahmen der Verabschiedung des Brandschutzbedarfsplans zwei richtungsweisende Entscheidungen getroffen:
1. Gründung Löschgruppe Sürenheide
In der Sürenheide ist eine zusätzliche Löschgruppe unter Federführung des Löschzuges Verl ins Leben zu rufen.
2. Zusammenarbeit Löschzug Spexard
Als Übergangslösung ist eine öffentlich-rechtliche Vereinbarung zwischen der Stadt Gütersloh und der Stadt Verl zu treffen, um in Teilbereichen des Ortsteils Sürenheide und des Gewerbegebietes Verl-West den Löschzug Spexard der Freiwilligen Feuerwehr Gütersloh im Ergänzungsverfahren zusätzlich zu den Kräften aus Verl zu alarmieren.
Der vorliegende Brandschutzbedarfsplan wurde am 21.03.2011 durch den Rat der Stadt Verl verabschiedet.
Die öffentlich-rechtliche Vereinbarung wurde bereits am 17.02.2011 geschlossen, so dass ab diesem Tage der Löschzug Spexard bei entsprechenden Einsatzstichworten zusätzlich zu den Einsatzkräften der Feuerwehr Verl alarmiert wird.
Die Funktionsfähigkeit dieser Vereinbarung wurde im Rahmen einer Überprüfung durch die Bezirksregierung am 03.Mai 2011 getestet. Auch bei einigen gemeinsamen Einsätzen in dem entsprechenden Gebiet hat sich die Zusammenarbeit, die ja ohnehin schon seit vielen Jahren im Rahmen der überörtlichen Hilfe gut funktioniert hat, noch weiter verfestigt und bewährt.
Zur Gründung einer "Löschgruppe Sürenheide" laufen bereits einige Gespräche mit Interessenten, so dass wir voller Zuversicht auf das Jahr 2012 blicken, in dem wir die Gründung einer Löschgruppe weiter voranbringen wollen.
8. Ihre Feuerwehr im Jahr 2012
Auch in 2011 gab es einige "historische Entscheidungen", die uns in 2012 nachhaltig in unserer Arbeit beeinflussen werden.
In erster Linie steht hier neben der "Pionierarbeit" zur Gründung einer Löschgruppe im Stadtteil Sürenheide die bevorstehende Einführung des flächendeckenden Digitalfunks in 2013 im Focus. Hierzu sind in 2012 umfangreiche Vorbereitungen zu treffen und auch einige Ausbildungseinheiten zu absolvieren. Bereits in diesem Jahr werden wir die Umstellung auf die neue Namensgebung bei den Funkrufnamen vornehmen, um für das sog. "Go Live" im Juli 2013 bestens vorbereitet zu sein.
Für das zweite Halbjahr 2012 ist wieder eine gemeinsame Truppmann-Ausbildung mit der Feuerwehr Schloß Holte-Stukenbrock vorgesehen, die sich ja schon in den letzten Jahren immer wieder bewährt hat.
Auch die Vorbereitungen zum 100. Geburtstag unseres Löschzuges, den wir im Jahr 2013 feiern wollen, werden das Jahr 2012 prägen. Langeweile dürfte also auch in diesem Jahr für die Kameraden des Löschzuges nicht aufkommen. Damit wir aber alle Herausforderungen meistern können, bedarf es einer guten Zusammenarbeit mit allen Beteiligten und einem großen Rückhalt bei den Angehörigen der Kameraden.
Für die gute Zusammenarbeit und Unterstützung im abgelaufenen Jahr bedanken wir uns bei allen benachbarten Löschzügen, bei Rat und Verwaltung der Stadt Verl sowie bei allen, die uns bei unserer Arbeit in diesem Jahr unterstützt haben.
Ein besonderer Dank gilt jedoch allen Angehörigen, die immer wieder auf den Partner / die Partnerin oder auf den Vater verzichten mussten. Danke, dass Ihr uns den Rücken freihaltet und uns die Unterstützung gebt, damit wir den Dienst am Nächsten leisten können.
Gott zur Ehr'
dem Nächsten zur Wehr!
Verl, im Januar 2012
Für den Löschzug Verl der Freiwilligen Feuerwehr Verl
Ihr
Thomas Heitjohann
Schriftführer.